Historischer Erfolg am Testwettkampf

von / Dienstag, 22 März 2016 / Veröffentlicht in Geräteturnen

Leonie Fuchs und Gill Schmuki erturnen den ersten Doppelsieg für die Geräteturneninnen von Affeltrangen. Die Mädchen vom K1 starten am Samstagnachmittag in den Wettkampf. Leonie startete mit einer fast perfekt geturnten Reckübung (9.55). Davon inspiriert machte es ihr Gill gleich (9.50). Bei Boden turnte Gill die schönste Übung von allen 94 Turnerinnen, wurde mit einem 9.15 belohnt und überholte Leonie in der Zwischenrangliste. Beim Sprung konnte Leonie mit einem 9.60 vorlegen und sich so knapp vor Gill (9.20) den Sieg sichern.

Historischer Sieg

Ebenfalls schöne Übungen turnte Jndira Fässler bei ihrem ersten Wettkampf und wurde mit einer Auszeichnung belohnt. Beim ersten K2er-Wettkampf holte sich auch Diana Frei ein Auszeichnung. Dies schaffte auch Shannon Schmuki im K3 und Annika Nadler im K5. Annika überzeugte mit der schönsten Bodenübung und erhielt eine 9.45.

Bei den Jungs ruhten die Hoffnung auf eine Spitzenklassierung im K1 bei Nils Bertschinger. Leider turnte er am Boden ein Element zu wenig und wurde mit einem Abzug von 1.2 Punkten bestraft. An den restlichen Geräten startete er eine Aufholjagt und wurde noch sehr guter 4.

Im K2 konnten sich drei Turner unten den ersten 5 Plätzen rangieren. Fabrice Ammann turnte souverän auf und gewann der Wettkampf mit über 2 Punkten Vorsprung. Knapp am Podest vorbei turnten Fabrice Hinder (4.) und Ivan Koch (5.).

Timo Ammann und Mattia Nadler lieferten sich im K3 ein Kopf an Kopf-Rennen um eine begehrte Auszeichnung. Am Schluss setzte sich Timo dank einer schöneren Barrenübung durch und holte sich die letzte Auszeichnung. Mattia rangierte sich gleich dahinter und war entsprechend enttäuscht.

In den Aktivkategorien konnten die Turner in allen Kategorien einen Podestplatz einnehmen. Dominic Singer (K5) überzeugte mit einer konstanten Wettkampf und wurde 2. Robin Lüthi (K6) zeigte einen guten Start. Am Barren zeigte er kurzzeitig etwas Nervenflattern. Beim Reck steigerte seine Schwierigkeit gegenüber dem Vorjahr markant und verblüffte die Zuschauer mit Riesenfelgen und einem gestreckten Salto als Abgang. Dieser gelang im Vergleich zur restlichen Übung nicht ganz sauber. Thomas Meier startete wieder einmal in der höchsten Kategorie (7). Mit sauber geturnten Übungen ohne die ganz grossen Schwierigkeiten holte er sich an 4 von 5 Geräten die höchste Note ab und gewann souverän.

Testwettkampf Getu

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